Dieses Werkzeug ist noch im Aufbau
Du kannst es hier noch nicht kaufen. Wir schalten es frei, sobald es fertig ist — und beschreiben hier schon mal, was es können wird.

Foto-Optimierung
Macht aus deinem eigenen Foto ein Bewerbungsfoto. Neutraler Hintergrund, korrigierte Belichtung, Zuschnitt auf 4,5 × 6 cm. Erkennbar bleibst du.
Funktionen
Die Foto-Optimierung arbeitet mit einem Foto, das es von dir schon gibt. Du lädst es hoch und bekommst die Bewerbungsfoto-Version zurück: Hintergrund freigestellt und durch neutrales Hellgrau ersetzt, Belichtung und Farben korrigiert, Zuschnitt auf den Schweizer Standard von 4,5 × 6 cm, Kopf und Schultern.
Das Foto kommt auch in versandfähiger Grösse zurück. Bewerbungsportale begrenzen den Upload, deshalb wird die Datei auf ein 2-MB-Budget komprimiert, ohne dass sie fleckig wird.
Was bewusst nicht passiert: ein neues Gesicht erfinden. Dein Foto wird bearbeitet, nicht generiert. Du bleibst darauf erkennbar. Warum dieser Unterschied wichtiger ist, als er klingt, steht weiter unten.
So funktioniert's
Du machst ein Foto mit dem Handy. Tageslicht und ein ruhiger Hintergrund machen das Ergebnis besser, aber ein einfacher Schnappschuss reicht als Grundlage. Nach dem Hochladen läuft die Bearbeitung automatisch: Hintergrund, Belichtung, Zuschnitt, Dateigrösse.
Wenige Minuten später lädst du das fertige Foto herunter und setzt es in deinen CV ein. Ohne Bildbearbeitungsprogramm, ohne Termin.
Für wen
Die Foto-Optimierung ist für dich, wenn das Foto der schwache Teil einer sonst ordentlichen Bewerbung ist. Die Frist läuft morgen ab und kein Studio hat einen Termin frei. Oder im CV steckt ein zugeschnittenes Ferienfoto, und man sieht ihm das an.
Praktisch ist sie auch, wenn du dich aus Deutschland in der Schweiz bewirbst. Hier gehört das Foto im Lebenslauf weiterhin dazu. Ein Schweizer Studiotermin kostet je nach Anbieter zwischen 49 und 200 CHF. 49 CHF für die Optimierung eines Fotos, das du schon hast, sind das günstige Ende.
Warum das wichtig ist
Früher haben wir das als KI-generierten Headshot verkauft. Wir haben es geändert, und der Grund gehört vor den Kauf. In einer Ringover-Studie für die Schweiz wählten Recruiter im Blindtest KI-bearbeitete Fotos vor unbearbeiteten. Sobald Kandidaten den KI-Einsatz aber offenlegten, waren zwei Drittel abgeschreckt, während fast neun von zehn genau diese Offenlegung verlangen. Ein generiertes Foto funktioniert also nur, solange du schweigst, und Schweizer HR-Verbände fordern das Gegenteil. Wir verkaufen dir lieber etwas, zu dem du stehen kannst.
Deshalb wird optimiert statt generiert. jobs.ch zieht die Grenze an derselben Stelle: ein leicht optimiertes Bild ist in Ordnung, solange du erkennbar bleibst. Und der häufige Fehler in Schweizer Bewerbungen ist nicht das fehlende Foto, sondern das falsche, der Schnappschuss mit der Küche im Hintergrund. Anders als der CV-Scan, der den Inhalt deiner Bewerbung bewertet, korrigiert das hier den ersten Eindruck.
Der CV-Scan ist bereits verfügbar und kostenlos. Fang damit an, dein Profil steht dann schon bereit, wenn dieses Werkzeug dazukommt.
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